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LaborPraxis Sonder-Newsletter

Nachfolgende Inhalte wurden über den Sonder-Newsletter der LaborPraxis veröffentlicht:

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Automatisierung im Syntheselabor

Wann soll man etwas Funktionierendes automatisieren? Immer dann, wenn ein System oder ein Prozess durch Automatisierung verbessert, vereinfacht, effizienter und transparenter gemacht werden kann. Im Syntheselabor mit seinen vielfältigen Aufgaben und komplexen Abläufen gibt es dazu viele Ansätze. Angefangen bei temperatursensiblen Dosierungen über längere Zeit, bis zur exakten Kontrolle von Temperaturverläufen finden sich viele sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten automatisierter Synthesesysteme. Fragen des Datenmanagements treten immer mehr in den Vordergrund und machen häufig eine völlige Umorganisation bestehender Abläufe erforderlich. Die mit automatisierten Synthesereaktoren gewonnenen Daten lassen sich als Grundlage für Scale-ups und Prozessoptimierung verwenden.

Das neue ATLAS Synthesesystem
ermöglicht die einfache Automatisierung auch komplexer, mehrstufiger Synthesen. Leichte Bedienbarkeit und höchste Flexibilität standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Die Steuerung erfolgt durch die ATLAS – Kontrollsoftware und folgt einer einfachen Abfolge von Grundoperationen, die per „drag and drop“ zusammengestellt werden können. Die Software ist iterativ und schnell erlernbar. So werden alle grundlegenden Operationen der Synthese, wie Dosieren, Temperieren, Rühren, Destillieren, Kristallisieren und einige mehr, vollständig abgebildet. Diese Grundoperationen werden seriell oder parallel aneinander gereiht. Damit können auch Laboranten oder Chemiker ohne Spezialwissen eine komplexe Synthesevorschrift in wenigen Minuten programmieren.
Alle Grundoperationen lassen sich auch mehrfach innerhalb einer Rezeptur einsetzten. Während der Rezepturerstellung werden Sollwerte für Temperaturen, Heiz- oder Kühlraten, Dosierraten, Drücke usw. dem Rezept zugewiesen. Ablaufplan und Prozessdaten werden getrennt gespeichert. Auch wenn-dann-Entscheidungen, Schleifen, Verzweigungen und Rücksprünge lassen sich mit grafischen Elementen einfach per „drag and drop“ realisieren. Eine Bibliothek aller Grundoperationen und Peripheriegeräte deckt alle im Laboralltag vorkommenden Prozesse ab. Bei speziellen Wünschen können neue Grundoperationen erstellt oder neue, bzw. kundenseitig vorhandene Geräte mit eingebunden werden.
Nach dem Start des Rezepturprogramms wird die Rezeptur in der ATLAS-Anlage ausgeführt. ATLAS erlaubt es, Parameter wie Zeiten, Mengen, Temperaturen usw. während des Versuches zu ändern, ohne den Ablauf zu unterbrechen. So ist ein direktes Eingreifen bei unerwarteten Reaktionen jederzeit möglich. Alle Versuchsdaten und Messwerte werden automatisch in einem Logfile gespeichert. Grafiken und Tabellen sind frei konfigurierbar. Der Rezepturfortschritt kann sowohl direkt im Ablaufplan auf dem Bildschirm als auch auf dem Analgenbedienbild verfolgt werden. Das Bedienbild kann auch zur Handsteuerung verwendet werden. Von dort können auch alle eingebundenen Geräte direkt angesprochen werden.

Parallelsynthesen sind mit ATLAS einfach durchführbar
Bei Parallelsyntheseanlagen lässt sich eine Rezeptur beliebig vielen Reaktoren zuordnen. Jeder Reaktor kann dabei mit eigenen Parametern arbeiten. Darüber hinaus ist es möglich, Reaktoren mit unterschiedlichen Rezepturen gleichzeitig zu betreiben. Über ein intelligentes Portsystem lassen sich viele marktgängige Sensoren, Aktoren und Laborgeräte in das System einbinden und steuern. Zur Visualisierung und Bedienung, als Massenspeicher und Auswertungseinheit wird ein PC oder Laptop mit Windows XP Betriebssystem mit geliefert.

 

 

Reaktionskalorimetrie, unkompliziert und schnell
durch ein Zusatzmodul

Das ATLAS Synthesesystem lässt sich sehr einfach zu einem leistungsfähigen Reaktionskalorimeter erweitern. Mit dem ATLAS Kalorimetrie – Modul sind sowohl Wärmefluss- als auch Wärmebilanzmessungen durchführbar. YMC Europe bietet darüberhinaus eine reiche Auswahl spezieller Laborgeräte rund um das ATLAS-Synthesesystem. Angefangen von der gravimetrischen Dosierung über präzise Pumpen – Waagen – Systeme bis hin zur exakten Dosierung von Reaktiv- und Schutzgasen sowie eingebundenen Vakuumcontrollern. Automatisierte Probennahmen und deren Weiterverarbeitung sind ebenfalls mit dem YMC – Autosampler problemlos möglich. Das ATLAS – Synthesesystem kann mit vielfältigen Parametern alarmgesichert werden, so dass ein risikofreier Wochenend- oder Übernacht-Betrieb des Systems möglich ist. So kann ein Mitarbeiter das System abends programmieren und über Nacht den Versuch laufen lassen. Die Laborkapazität kann so um ein Vielfaches gesteigert werden. Selbst die Umsetzung komplexer Prozess - Anforderungen mit kaskadierten Reaktoren und beheizten Dosierungen können mit dem modular aufgebauten ATLAS Synthesesystem problemlos realisiert werden. So wurden bereits mehrere komplexe Syntheseprojekte realisiert.

Sie können das ATLAS Synthese System in Ihrem Labor testen. Wir richten Ihnen gerne eine Testinstallation ein. Zur Terminabsprache und Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Information und Kontakt:

YMC Europe GmbH
Franz Pückler
Telefon: +49 (0)2064 427-0
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: pueckler@ymc.de
Ihr Anspechpartner vor Ort.
Druckversion:
  Deutsch
 
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Der neue ATLAS Katalog ist da

Hier finden Sie umfangreiche Informationen über alle ATLAS Produkte. Vom automatisierten Synthesesystem über Kalorimeter bis hin zum ATLAS Cristallab und anderen Tools steht Ihnen ein breites Spektrum an modernen Synthesewerkzeugen zur Verfügung.

 

 

 

Klicken Sie rechts auf die Abbildung um sich den aktuellen
ATLAS Katalog im PDF-Format herunterzuladen

oder fordern Sie ein Exemplar direkt bei uns an.

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Proteinkristallisation mit dem ATLAS-Cristallab

Die Proteinkristallisation stellt eine hocheffiziente und kostengünstige Aufarbeitungsmethode bei der Gewinnung pharmazeutischer Proteine dar.  So haben kristallisierte Proteine eine höhere Lagerbeständigkeit, lassen sich in Formulierungen besser einarbeiten und weisen eine verbesserte Pharmakokinetik auf. Darüberhinaus ist eine Kristallisation weitaus kostengünstiger als oft aufwendige Chromatographie Schritte. Bei einem industriellen Kristallisationsprozess ist eine schnelle und quantitative Ausbeute gewünscht. Um dies zu gewährleisten, ist ein umfassendes Monitoring sowie die Optimierung vieler Parameter erforderlich. So müssen die Proteinkonzentration, Fällungsmittel-Konzentrationen, Temperatur und pH – Wert sowie mögliche Additive oder Pufferbedingungen gleichzeitig kontrolliert, gesteuert und optimiert werden. Dies manuell durchzuführen ist ein mühsamer und zeitaufwendiger Prozess, der bei der Vielzahl der oft erforderlichen Kristallisationsexperimente rasch an die eigenen Kapazitätsgrenzen führt. ATLAS-Crystallab ist ein automatisiertes Laborreaktorsystem, welches die automatische, softwaregesteuerte Kontrolle aller Parameter des Kristallisationsprozesses übernimmt.

Das System ist in Reaktorgrößen von 100ml bis 5L verfügbar und kann beliebig parallelisiert werden. So können bis zu 10 Experimente mit variablen Parametern zeit- und kostensparend gleichzeitig durchgeführt werden. Leistungsfähige Trübungssonden detektieren präzise und exakt den Verlauf des Kristallisationsprozesses, während alle Daten in Logfiles gespeichert werden und zur späteren Auswertung zur Verfügung stehen. Die Logfiles werden im CSV-Format gespeichert und können direkt in EXCEL weiterverarbeitet werden. Alle Parameter eines Kristallisationsexperimentes, wie pH-Werte, Temperaturen und einsetzende Kristallisationsprozesse, werden durch die leistungsfähige ATLAS Software vollautomatisch kontrolliert, gesteuert und protokolliert. Dies ermöglicht zusätzlich einen risikolosen Betrieb des ATLAS – Crystallabs über Nacht. Das System kann abends vor dem Verlassen des Labors programmiert werden und arbeitet über Nacht die vorgegebenen Experimente ab. So lassen sich vorhanden Labor - Ressourcen erheblich erweitern und Belastungsspitzen vermeiden. Natürlich können Sie ATALS - CRYSTALLAB auch in Ihrer eigenen Laborumgebung auf Herz und Nieren testen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen oder richten Ihnen eine Testinstallation ein. Fragen Sie uns und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten.

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Die Workstation für POLYMORPHIE und Kristall Engineering

Präzise Trübungsmessung
Präzise und leicht handhabbare Trübungsmessung mit der ATLAS Trübungssonde
Vollautomatische Steuerung und Auswertung der Ergebnisse mit der ATLAS Software
Alarmgesicherter Übernachtbetrieb möglich

SONOKRISTALLISATION
Vollautomatisierte Sonokristallisation und Sonomilling mit dem Ultraschall
Zusatzmodul Erzeugung von definierten Partikel- und Kristallgrößen
Kontrollierte Erzeugung von kleinen Kristallen

ATLAS SONOLAB Reaktorsystem
Alle Vorteile in einem System
Einbindung von LASENTEC FBRM Daten in die ATLAS Software
Vollautomatisiertes Reaktor-System von 100ml bis 5.000ml
Voll automatisierte Parallelexperimente mit bis zu 10 Reaktoren gleichzeitig

Laden Sie hier den Flyer zum ATLAS SONOLAB Reaktorsystem im PDF-Format herunter.

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YMC Europe GmbH
Franz Pückler
Telefon: +49 (0)2064 427-0
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IEX-Capture-Material für Proteine: YMC-BioPro!

Die bereits erfolgreich in den Analytikmarkt eingeführte YMC-BioPro ist nun für die präparative Chromatographie auch im Großmaßstab erhältlich. Das YMC-BioPro Material eignet sich hervorragend für den Einsatz in Labor-, Pilot-, Prozess-Säulen aus Glas und DAC-Säulen. Auf Anfrage sind auch vorgepackte Säulen lieferbar. Neben dem YMC-BioPro-Capture-Material (75μm) werden auch 10μm und 30μm Partikel für Intermediate Purification in Kürze folgen. Mit YMC-BioPro sind die bekannten Eigenschaften der erfolgreichen RP-YMC-Säulenmaterialien auch für die IEX zugänglich:
  • hohe Kapazität
  • geringe unspezifische Bindung
  • hocheffizient
Darüber hinaus überzeugt YMC-BioPro durch ein sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.

Bei Fragen oder Interesse an einem Muster hilft Ihnen Ihr zuständiger Außendienstmitarbeiter gerne weiter.

Natürlich können Sie uns auch direkt ansprechen:

Information und Kontakt:

YMC Europe GmbH
Daniel Kune
Telefon: +49 (0)2064 427-0
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: kune@ymc.de
Ihr Anspechpartner vor Ort.
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Jetzt neu: YMC-Actus - Schnelle Semi-präparative HPLC!

Mit YMC-Actus wird schnelle semipräparative HPLC möglich!

In den YMC-Actus-Säulen wird neben einer neuen Säulenhardware auch eine aus der DAC-Säulentechnologie (Dynamisch Axialer Komprimierbar) entwickelte innovative Packtechnik eingesetzt. Daher zeichnen sich die YMC-Actus-Säulen nicht nur durch höchste Effizienz aus! - Sondern auch durch exzellente Reproduzierbarkeit: Zuverlässigkeit verbunden mit Schnelligkeit!

Die YMC-Actus-Säulen sind in vielen unterschiedlichen Selektivitäten erhältlich. Neben C18- und C8-Phasen, sind auch C18-Materialien mit hydrophilem Endcapping erhältlich. Damit können Sie mit YMC-Actus das gesamte Selektivitätsspektrum der RP-HPLC nutzen.

Gerne senden wir Ihnen Ihre Testsäule zu!

Bei Fragen oder Interesse an einem Muster hilft Ihnen Ihr zuständiger Außendienstmitarbeiter gerne weiter.

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Information und Kontakt:

YMC Europe GmbH
Dr. Friederike Becker
Telefon: +49 (0)2064 427-0
Telefax: +49 (0)2064 427-222
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Innovative Systemlösung in der HPLC-Methodenentwicklung

Möchten Sie Ihren Probendurchsatz in der Methodenentwicklung erhöhen?
Dann bietet YMC zusammen mit Maylab eine innovative Systemlösung für Sie an:
MistraSwitch, der Säulenofen kombiniert mit Säulenwahlmodul, in dem Sie bis zu 10 Säulen gleichzeitig betreiben können! Dabei beeindrucken auch die technischen Möglichkeiten von MistraSwitch. Die Temperaturkontrolle und –präzision von MistraSwitch ist mit Werten > 0.1 °C unübertroffen, ohne schnelle Heiz- und Kühlraten auszuschließen. Da Peltierkühlung und Heizung getrennt sind, steht Ihnen zudem ein breiter Temperaturbereich von 5-75°C zur Verfügung!

Hier einige MistraSwitch Vorteile im Überblick:

  • Temperaturbereich von 5°C bis 75°C
  • Vollständige GLP-konforme Dokumentation
  • Steuerung über RS 232 oder USB
  • Unübertroffene Temperaturstabilität und -präzision
  • Hohe Heiz- und Kühlgeschwindigkeit (10°C/min, 3°C/min)
  • Säulenraum für bis zu 10 Säulen

Für folgende Chromatographiedatensysteme sind
Treiber verfügbar:

Agilent ChemStation 16 bit und 32 bit
Agilent EZChrom Elite V 3.1.4 und höher
Dionex Chromeleon V 6.4 und höher
MDS Sciex Analyst V 1.4.1 und höher
Thermo Finnigan Xcalibur V 1.4 und höher
Thermo Finnigan ChromQuest V 4.1 und höher
VWR – Hitachi EZChrom Elite V 3.1.4 und höher

Optische Visualisierung

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Erleben Sie MistraSwitch
auf der HPLC 2009
in Dresden
(Stand 58/59)!
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Kronlab ECOPLUS Glassäulen

ECOPLUS ist die Multifunktionssäule für nahezu alle Anwendungsbereiche in der Flüssigchromatographie, insbesondere bei Verwendung von Softgelen für die Ionenaustausch-, Affinitäts- und Größenausschluss- chromatographie. Vorteile sind die vielen verfügbaren Dimensionen von Innendurchmessern und Längen sowie:

  • Einfache Handhabung mit Quick-Lock Bajonettverschluss
  • Biokompatibel
  • Universell einsetzbar - problemloser Anschluss an jedes LC-System
  • Höhenverstellbare Stempel an beiden Seiten
  • Volumenbereiche von 0 - 982 ml
  • Innendurchmesser von 5 - 10 - 15 - 25 - 35 - 50 mm
  • Standard-Bettlängen von 125 - 250 - 500 mm
  • Auswahl an Fritten-Porosität und -Material
  • AB-Version (Aqueous Buffer) für wässrige Puffersysteme
  • SR-Version (Solvent Resistant) für organische Lösungsmittelsysteme

Durch die beidseitige Höhenverstellung von wahlweise 60 oder 120 mm wird eine maximale Flexibilität beim Einsatz der Glassäulen gewährleistet. Durch die Verwendung von metallfreien Materialien wie Glas, EPDM und PE eignen sich die Säulen hervorragend für die Bio-LC. Das lösungsmittelresistente Teflon-Lamellendichtungssystem erweitert das Anwendungsspektrum auf die klassische Normal Phase und Reversed Phase Chromatographie. Der Quick-Lock Bajonettverschluss ermöglicht einfaches und schnelles Öffnen bzw. Verriegeln der Säule.

ECOPLUS Glassäulen sind in zwei Versionen lieferbar:

  AB-Version SR-Version
Temperaturbereich: 4 - 40 °C 16 - 40 °C
Stempel: PE (Polyethylen) PTFE (Polytetrafluorethylen)
Dichtung: EPDM O-Ring PTFE Lamellen
Fritte: PE (Polyethylen) ID 5 - 15 mm: Sinterglas / ID 25 - 50 mm: Edelstahl

weitere Eigenschaften:

  • Druckbereich von 30 - 80 bar, abhängig vom Innendurchmesser
  • Standard Anschlüsse mit 1/4"-28G Innengewinde
  • Bettlängen bis 950 mm möglich (1865 ml bei einer ECOPLUS Glassäule mit einem ID von 50 mm)
  • ECOPLUS Glaskörper aus kalibriertem Präzisionsglas (KPG®-Rohre*) von DURAN®

Fordern Sie unsere ausführlichen Produktinformationen an...

*KPG®-Rohr (Kalibriertes Präzisionsglasrohr) ist
ein eingetragenes Warenzeichen der Duran Group

Information und Kontakt:


The Engineering Division of
YMC Europe GmbH
Hans Spruss
Telefon: +49 (0)2064 427-0
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: spruss@ymc.de
Ihr Anspechpartner vor Ort.
Druckversion:
  Deutsch
 
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© 2006 -2010 YMC Europe GMBH

 

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