Erdbebenkatastrophe in Japan – Was ändert sich für mich?
Von Seiten der YMC ändert sich für Sie gar nichts!
Die Flut der erschütternden Nachrichten vom bisher stärksten Erdbeben und des dadurch ausgelösten Tsunami an der Nord-Ost Küste Japans reißt nicht ab, und das endgültige Ausmaß dieses verheerenden Ereignisses lässt sich wohl noch immer nicht absehen.
Unser Mitgefühl gilt selbstverständlich all jenen, die durch diese Katastrophe Ihre Familien, Ihre Häuser, Ihr Zuhause verloren haben oder auch nur indirekt von den massiven Folgen dieses Ereignisses betroffen sind. Wir verfolgen diese Nachrichten mit tiefem Bedauern.
Vergleichskarte Japan – Deutschland // Ort des Erdbebens orange hervorgehoben.
Nach den ersten Meldungen die uns aus Japan erreichten, hat YMC Europe umgehend Kontakt zum japanischen Mutterhaus in Kyoto aufgenommen und die Bestätigung erhalten, dass weder Mitarbeiter noch deren Familien zu Schaden gekommen sind und auch die Produktionsstätten in Komatsu aufgrund der großen geografischen Entfernung den Betrieb uneingeschränkt fortführen können.
Nach Gesprächen zwischen Hr. A. Schanze (Managing Director, YMC Europe GmbH) und Hr. A. Miura (President, YMC Co., Ltd.) bestätigte sich ebenfalls, dass es derzeit keine Beeinträchtigung der Produktion in den Produktionsstätten gibt und somit eine weiterhin zuverlässige und termingerechte Versorgung mit Produkten von YMC gewährleistet ist.
Der Export der Produkte wird seit dem Beben nicht mehr über den Flughafen Narita, sondern über den im Süden gelegenen Flughafen Osaka geroutet. Somit ist die auch Versorgungssicherheit für unsere Kunden in Europa und den USA weiterhin gewährleistet.
Ihre Fragen zu diesem Thema beantworten wir Ihnen gerne. Herr Ujma steht Ihnen dafür unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:
Mit den YMC-Kapillarsäulen sind jetzt auch YMC-Phasen für die nano-LC/MS kompatibel. Mit geringen Säuleninnendurchmessern eignen sich die YMC-Kapillarsäulen für extrem kleine Probenvolumen und geringe Flussraten. Selbst geringe Probenkonzentrationen können somit erfolgreich analysiert werden.
Die YMC-Kapillarsäulen sind ab sofort in den folgenden Dimensionen erhältlich:
µm ID
50 mm Länge
75 mm Länge
100 mm Länge
150 mm Länge
75
590,- €
590,- €
590,- €
590,- €
100
590,- €
590,- €
590,- €
590,- €
300
590,- €
590,- €
590,- €
590,- €
500
590,- €
590,- €
590,- €
590,- €
Für stark belastete Proben empfehlen wir den Einsatz von Vorsäulen:
µm ID
5 mm Länge
300
490,- € (Paket à 5 Stück)
500
490,- € (Paket à 5 Stück)
Die Vorsäulen werden mit Hilfe eines mitgelieferten Säulenkupplers verbunden.
Selbstverständlich eignen sich die Vorsäulen auch als Trappingsäule!
Erhältlich sind YMC Kapillarsäulen in allen YMC Phasen mit einer Druckstabilität von 250 bar für 20 und
30 nm Porengröße und 300 bar für 6,8 und 12 nm Porengröße.
Alle Säulen sind innerhalb einer 1 Woche lieferbar.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter:
Wer kennt es nicht? Die chromatographische Analyse ist optimiert und die Trennung scheint perfekt zu funktionieren. Auf einmal ist eine Veränderung der Retentionszeit zu beobachten. Die Problemanalyse ergibt, dass die Eluentzusammensetzung die Ursache ist.
Warum? Zumeist werden die Eluenten für die Chromatographie aus flüchtigen organischen Modifiern hergestellt. Diese werden in Glasflaschen – ohne geeigneten Verschluss – eingesetzt. Die flüchtigen Bestandteile der Eluenten können entweichen und die Zusammensetzung des Eluenten verändert sich empfindlich.
Wie kann dieses Problem schnell und einfach gelöst werden?
VICI Jour Sicherheitskappen, die speziell für die Chromatographie entwickelt wurden, verhindern ein Austreten von flüchtigen Lösungsmitteln. Damit ist eine gleichbleibende Zusammensetzung des Eluenten gewährleistet! Die Retentionszeiten bleiben stabil!
Die VICI Jour Sicherheitskappen sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich und ganz einfach auf die Flasche aufzuschrauben. Ein Lufteinlassventil oder ein Abluftfilter sorgen für den nötigen Druckausgleich in der Flasche um ein Vakuum zu verhindern. Ein positiver Nebeneffekt: Die Laborluft bleibt frei von gesundheitsschädlichen Lösungsmitteldämpfen.
Für weitere Informationen zu den VICI Jour Sicherheitskappen kontaktieren Sie uns unter:
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Eva Lisken
Telefon: +49 (0)2064 427-263
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: lisken@ymc.de
Ist es möglich das Beste aus zwei Welten zu bekommen?
Bessere Qualität bei besserem Preis?
Mit der neuen YMC*Gel HG-Serie Silika Materialien ist genau das möglich. Diese neuen stationären Phasen kombinieren die vertraute YMC Selektivität mit einer neuen Hochleistungs-Silika-Basis. Am Auffälligsten ist die nochmals erhöhte mechanische Stabilität dieser Basis. Möglich wird das durch einen verbessertes Produktionsverfahren. Bei den herkömmlichen Herstellungsprozessen für Silika-Partikel treten zumeist einige leere, sogenannte Ballon-Partikel, als auch unperfekte Partikel mit angeschlagenen oder abgeplatzten Partikelteilen auf. Natürlich erhöht jeder dieser Fehler die Gefahr, daß Feinstoff-Partikel gebildet werden. YMC’s neue Technologie hingegen produziert perfekt runde und glatte Oberflächen und Ballon-Partikel werden vermieden. In den Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen unten sind diese Unterschiede zu erkennen. Sehr wichtig ist auch, daß bei dieser Produktionsweise Partikel mit engerer Teilchen- und Porengrößen-Verteilung gebildet werden. Dies minimiert den im Weiteren nötigen Aufwand für die Klassifizierung. Als Endergebnis sinken die Produktionskosten, trotz gesteigerter Leistung.
Diesen Vorteil geben wir an Sie weiter.
Vertraute Selektivität – immer erhältlich:
YMC-Kunden vertrauen seit über 30 Jahren auf eines, nämlich: dieselbe Selektivität Tag für Tag, Jahr für Jahr. Natürlich bleibt es auch weiterhin dabei. Natürlich geben wir auch weiterhin unsere Langzeit-Liefer-Garantie! Alle derzeit erhältlichen Produkte bleiben auch weiterhin erhältlich. Stärker noch: YMC versichert, dass alle Materialien, welche in einem validierten Prozeß oder einer validierten Methode benutzt werden, solange in derselben Qualität und mit denselben Spezifikationen geliefert werden, wie der Prozeß/die Methode bei Ihnen läuft.
Somit bildet das HG-Material eine weitere Option um die Produktionskosten zu senken und die Effizienz eines HPLC-Prozesses zu steigern. Alle Phasen, welche als YMC*Gel erhältlich sind, wird es auch genauso als Phase auf HG-Material geben. Das heißt: von Beginn an sind alle gewohnten C18/C8/C4/Phenyl und alle anderen Phasen in HG-Qualität erhältlich.
Das Resultat:
Neue Silika-Basis + konventionelles Bonding = gewohnte Verläßlichkeit + geringere Kosten
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten oder sich für eine Probe der neuen Materialien anmelden möchten, dann kontaktieren Sie:
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Daniel Kune
Telefon: +49 (0)2064 427-270
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: kune@ymc.de
Temperierung des Eluenten als Option bei der Methodenoptimierung
Der Werkstoff Glas bietet gegenüber Stahl gerade in der Mitteldruckchromatographie eine Vielzahl von Vorteilen, insbesondere bei der Kompatibilität mit Peptid- oder Proteinproben und auch bei der Stabilität der Säulenhardware gegenüber salzhaltiger Eluenten. Auch die Möglichkeit, das Säulenbett direkt visuell inspizieren zu können, erhöht die Betriebssicherheit.
Voraussetzung für reproduzierbare Ergebnisse in der HPLC ist eine effektive Kontrolle der Säulentemperatur. Fester Bestandteil der meisten HPLC-Systeme ist daher auch ein Säulenofen, in den sich sogar semipräparative Säulen unterbringen lassen. Allerdings wird mit steigendem Durchmesser der Wärmeaustausch des kompletten Querschnitts der Säule mit der Umgebungsluft immer ungünstiger. Der entstehende Temperaturgradient innerhalb der Säule bewirkt dann für jeden Teil der Probe in Abhängigkeit vom Abstand zur Säulenwand für unterschiedliche Trennbedingungen. Dies kann zu deformierten Peaks führen und eine Trennung unmöglich machen.
Das folgende Beispiel (siehe Abbildung auf Seite 2) zeigt die Trennung einiger Flavonoide aus einem Gingko-Extrakt auf einer 20 mm i.d. YMC Actus-Säule. Das unterste Chromatogramm zeigt die Trennung bei 40°C mit direkter Einleitung des Eluenten in die Säule. Für die Trennung darüber wurde die Einlass-Kapillare im Ofen verlängert, um den Eluenten vorzuwärmen, eine Maßnahme die bei analytischen Trennungen schon häufig zum Erfolg geführt hat. Einzig das Vorwärmen des Eluenten in der Vorratsflasche auf 40°C brachte jedoch den gewünschten Erfolg, wie das oberste Chromatogramm zeigt.
Fazit:
Nicht nur die Säulen, das ganze HPLC-System muss sich in einem stabilen und definierten Zustand befinden. Das Vorwärmen des Eluenten ist daher eine wichtige Option bei der Optimierung einer Trennung.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Dr. Wolfgang Schräder
Telefon: +49 (0)2064 427-290
Telefax: +49 (0)2064 427-120
E-Mail: schraeder@ymc.de
Syrris: ASIA gibt sein Debüt in den USA und Europa
Syrris hat vom 27. Februar bis zum 02. März, als eine der führenden Firmen für Innovationen, die neue modulare Produktlinie ASIA für Mikroreaktionstechnik in Florida auf der „Scientific Update OPRD“ vorgestellt.
Die Produkteinführung in Europa hat entsprechend auf der „1.International Conference of the Flow Chemistry Society“ in München stattgefunden. Die Veranstaltung fand am 28. und 29. März statt.
Als eines der leistungsstärksten, flexibelsten und am leichtesten zu bedienenden Systeme auf dem Markt, bietet das ASIA-System Skalierbarkeit und Modulariträt, welches die optimalen Voraussetzungen für Flow Chemistry sind. Das neue ASIA-System vereint maximale chemische Beständigkeit mit breiten Temperatur- (-15 bis -250 °C) und Druckbereichen (0 bis 20 bar). Kurze Reaktionszeiten und Milligramm bis Kilogramm Skalierbarkeit, sowie das einzigartige Design ermöglichen sowohl manuelle als auch automatisierte Steuerung per Computer.
Die ASIA-Reihe besteht aus drei verschiedenen Serien, jede mit drei vorkonfigurierten Systemen, welche ein hohes Maß an Funktionalität aufweisen.
ASIA-1 ist manuell gesteuert,
die kostengünstigste Lösung
ASIA-2 kann automatisch ein Experiment
durchführen, wobei Temperatur, Druck und
Timing für die Fraktionierung als Parameter
genutzt werden können.
ASIA-3 bietet eine vollautomatisierte Lösung
für Prozessoptimierung. Dieses System ist
ideal für Synthese, Aufreihung und Analytik
von hunderten Experimenten.
Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch weiteres Informationsmaterial zur Verfügung. Zu Rückfragen und vertiefenden Informationen steht Ihnen Franz Pückler gerne zur Verfügung.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Marc Ujma
Telefon: +49 (0)2064 427-227
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: ujma@ymc.de
Syrris: Einführung der neuen Globe Batch Reaktionssysteme -
Sparen Sie Zeit, Platz und Geld
Syrris ist ein weltweiter Anbieter für Reaktorsysteme im Labormaßstab.
Die neuen Doppelmantelreaktoren Globe werden zurzeit auf der ACS Expo, die vom 27. bis 31. März in Anaheim, CA (USA) stattfindet, vorgestellt. Designed von Chemikern für maximale Flexibilität, ermöglicht dieser chemische Reaktor die Nutzung von Reaktorgefäßen von 50 ml bis zu 5 Litern. Dabei können die standardmäßige Aufhängung, Dichtung, Rührer und Basis genutzt werden. Darüber hinaus erlauben die Ölablasseinheit und der Schnellverschluss einen einfachen Tausch des Reaktorgefäßes in Sekunden, wodurch Sie Effizienz und Durchsatz steigern.
Als Anbieter des breitesten Angebots in den Bereichen Temperatur und Druck, ermöglichen wir Ihnen dieses flexible System unkompliziert zu einen vollautomatisierten System aufzurüsten.
Die Verwendung der qualitativ hochwertigen Reaktorgefäße und der Bodenauslassventile des Atlas-Systems, lässt auch bei extremen Temperaturen und Drücken keine Leckagen entstehen. Verfügbar sind entweder einfache Doppelmantelreaktoren oder Doppelmantel-reaktoren mit einem zusätzlichen Vakuum-mantel für eine möglichst präzise Temperatur-kontrolle. Hierfür bietet Syrris ein besonders breites Sortiment an Rührern. Eine innovative, chemisch resistente Dichtung und Führung des Rührers ermöglicht eine unabhängige Verbindung zwischen Rührer, Motor und Schafft und dichtet zuverlässig auch gegen ein Vakuum.
Das Globe-System ist standardmäßig für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +200 °C ausgelegt, dieser kann aber durch entsprechende „Temperaturkits“ weiter ausgebaut werden. Temperatursensoren direkt im Reaktor garantieren hochpräzise Temperaturkon-trolle, wobei das Globe-System grundsätzlich mit fast jedem Rührer ausgestattet werden kann.
Das einfache Globe-System ist für atmosphärischen Druck oder Vakuumprozesse bis 50 mbar ausgelegt, wohingegen Syrris mit dem „Globe-3bar-System“ ein System für Applikationen im Hochdruckbereich bereitstellt.
Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch weiteres Informationsmaterial zur Verfügung. Zu Rückfragen und vertiefenden Informationen steht Ihnen Marc Ujma gerne zur Verfügung.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Marc Ujma
Telefon: +49 (0)2064 427-227
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: ujma@ymc.de
Kostenloses Seminar von Syrris in Thailand – melden Sie sich jetzt an!
Wir laden Sie im Namen von Syrris herzlich zur Teilnahme an kostenlosen Seminaren zu den Themengebieten „Flow Chemistry“ und „Automated Process Chemistry“ ein.
Diese werden beim Thailändischen Distributor von Syrris in Sithiporn, Bangkok stattfinden. Die Seminare werden innerhalb einer Woche ausgerichtet und einmal wiederholt, um den Kursteilnehmern eine Teilnahme an beiden Seminaren zu ermöglichen.
Termine für die Veranstaltungen sind:
• Montag 09.05. bis Dienstag 10.05.2011
• Donnerstag 12.05. bis Freitag 13.05.2011
Seminar 1: Flow Chemistry Workshop
(09. + 10. Mai 2011 // wiederholt am 12. + 13. Mai 2011)
Lernen Sie, welche Reaktionen erst durch den Einsatz von Flow Chemistry möglich werden
Entdecken Sie, wie Sie Ihre Reaktionen schneller, sicherer und sauberer gestalten können
Einführung in die Flow Chemistry
Flow Chemistry Workshop mit praktischen Anwendungsbeispielen und Experimenten auf den neuen Flow Chemistry Systemen
Inklusive einiger Experimente mit
dem neuesten ASIA-System
Wie konvertiere ich meine Synthese von Batch zu Flow?
Weitere Flow Chemistry Anwendungen
Seminar 2: Atlas SonoLab SL10 Sonocrystalizer für Kristallisation und Sonokristallisation Automated Process Chemistry Workshop
(09. + 10. Mai 2011 // wiederholt am 12. + 13. Mai 2011)
Erfahren Sie aus erster Hand wie Sie Energie und Enthalpy berechnen, wie Sie Kinetische Daten in Echtzeit berechnen und verstehen Sie die Auswirkungen auf die Sicherheit Ihrer Reaktion beim Scale-up. Lernen Sie wie Sie eine bessere Kontrolle über Partikelgrößen-verteilung, Probenreinheit und Polymorphie erhalten.
Reaktionscalorimetrie
Einführung in die Calorimetrie
Kalorimetrische Techniken aus der Industrie
Kalorimetrie Workshop – praktisches Arbeiten mit dem Atlas Kalorimeter
Analyse der kalorimetrischen Daten
Kristallisation and Sonokristallisation
Übersicht über die verschiedenen Kristallisationstechniken
Klassische Kristallisationstechniken aus dem Labor
Praktische Beispiele mit dem Atlas turbidity-System
“Anti-Solvent”-Methode und Kühlrampe
Einführung in die Sonokristallisation
Sonokristallisations Workshop
Für Ihre Anmeldung oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Produktmanager:
Information und Kontakt:
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Marc Ujma
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